| 1876 zieht es Josef Alban Stigler von Bad Krozingen
nach Freiburg. Drei Generationen bewirten fortan die
Bahnhof- Wirthschaft zu Freiburg im Breisgau und
begründen damit die bis heute andauernde Verbun-
denheit zur Gastronomie. |
Seit 1881 schenkt Josef Fidel Stigler, Sohn
des ersten Bahnhofswirtes, vor allem seine
Weine aus eigenem Anbau aus: Vom just
erworbenen Ihringer Winklerberg. | |
| 1945 zieht der Zweite Weltkrieg eine jähe Zäsur,
der Freiburger Bahnhof und das Stigler'sche
Wohnhaus werden völlig zerstört. Das Wochen-
enddomizil in Ihringen avanciert zum Stamm-
wohnsitz der Familie. |
Als engagierter Idealist widmet sich
Rudolf Stigler sen., der letzte Bahnhofswirt,
künftig ausschließlich dem Weinbau,
arrondiert und vergrößert das Anwesen
nur in besten Lagen. | |