KAISERSTUHL

KAISERLICHE HOHEIT.

Ein Platz an der Son­ne. Hier in Ihrin­gen, wo die Reben im Schnitt 14 Tage frü­her blü­hen und die Trau­ben rei­fen, hier genie­ßen Stig­lers und ihre Wei­ne seit 1881 ech­tes Kaiserwetter.

annodazumal - Zeichnung Karl Baum

Nach einem Gemäl­de von Karl Baum (1893−1966), Frei­burg im Breisgau

Als Rui­ne eines vor 30 Mio. Jah­ren aus­ge­bro­che­nen Vul­kan­ke­gels thront der Kai­ser­stuhl gut 557 m über der Ober­rhein­schen Tief­ebe­ne. Sei­ne Gesteins­mas­sen sind längst erkal­tet, nicht so das Klima.

Der Kai­ser­stuhl blieb das hei­ßes­te Gebiet Deutsch­lands und avan­cier­te dank sei­ner con­ge­nia­len Liä­son von Lava und Löß zum Mec­ca des Wein­baus, der anno 769 hier erst­mals datiert wurde.

Glanz auf dem Vul­kan – An der Süd­spit­ze des Vul­kan­fel­sens liegt der wärms­te Ort Deutsch­lands: Ihrin­gen am Kaiserstuhl.

IHRINGER WINKLERBERG

Mit­ten in der Rhein­ebe­ne ca. 50 km von Basel und nur ein paar Kilo­me­ter vom Rhein ent­fernt liegt er als einer der begüns­tigs­ten Wein­ber­ge Deutschlands.

Er bil­det den süd­li­chen Aus­läu­fer des Kai­ser­stuhls mit 200–280 m üNN. Die Son­ne knallt hier mit sub­tro­pi­scher Wucht auf Basalt­ver­wit­te­rungs­ge­stein, das die Süd­spit­ze des Kai­ser­stuhls prägt. Klei­ne Ter­ras­sen von gro­ßen Mau­ern gestützt bestim­men die Süd­an­sicht. Das wär­me­spei­chern­den Vul­kan­ge­stein nimmt tags die Son­nen­wär­me auf und strahlt sie nachts wie­der ab.

Der Vor­de­re Wink­ler­berg mit sei­nen purem Vul­kan­ge­stein ist in Flo­ra und Fau­na stark medi­ter­ran geprägt. So fin­det man Kak­teen, Man­del­bäu­me und Sma­ragd­eidech­sen, die sich in den war­men Luft­strö­mun­gen aus der bur­gun­di­schen Pfor­te wohl fühlen.

OBERROTWEILER EICHBERG

Vom Ihrin­ger Wink­ler­berg ca. 10 km ent­fernt, liegt die­ser Reb­berg, der sich gen Voge­sen erstreckt. Ein schwe­rer Lehm-Löß­bo­den über­la­gert hier das Vul­kan­ge­stein. Es wach­sen hier Bur­gun­der, die in ihrer Art den fran­zö­si­schen Bur­gun­dern sehr ähn­lich sind, mit fei­nen Frucht­aro­men in der Nase und Cas­sis-Tönen im Abgang.

Weinberg Achkarren Schlossberg VDP.Große Lage

ACHKARRER SCHLOSSBERG

Nörd­lich von Ach­kar­ren am Kai­ser­stuhl erstreckt sich die VDP.GROSSE LAGE® SCHLOSS­BERG auf bis zu 310 Meter Höhe.

Unse­re Weiß­bur­gun­der-Reben wach­sen hier auf stei­ni­gen Vul­kan­bö­den, in Orts­rand­la­ge. Sie kön­nen die Wär­me der Son­ne gut spei­chern, die durch die Kes­sel­la­ge noch ver­stärkt wird. Die Wein­ber­ge am Schloss­berg in Ach­kar­ren sind mit 20 bis 60 Pro­zent Nei­gung teil­wei­se extrem steil.

GESCHICH­TE: „Schloss­berg“ ist ein häu­fi­ger Name für Wein­bergs­la­gen in Deutsch­land und weist auf ein Herr­schafts­ge­bäu­de hin, an das die Wein­ber­ge angren­zen. Vom Schloss Höhin­gen, das im 13. Jahr­hun­dert erbaut wur­de, fin­den sich in dem Gewann noch Mau­er­res­te. Im Jahr 1819 wur­den unter­halb der Schloss­rui­ne Fel­sen gesprengt, um dort Reben zu pflanzen.

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Bachen­stra­ße 29
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Tele­fon: 07668–297

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